Amor y sexo a través de las edades
En el pasado, contratar a una mujer consumía mucho tiempo. En primer lugar, por supuesto, primero tenía que encontrar a un elegido, que a menudo también era presentado por la familia, y luego se trataba de ganar el corazón de la dama con flores y hermosas palabras. Antes de la revolución sexual a mediados del siglo pasado, el sexo antes del matrimonio era todo menos natural. Pero la tecnología de Internet, que nos da acceso a todo lo que queremos en cada situación, también ha cambiado las relaciones interpersonales en términos de sexo y amor. Las asociaciones se pueden encontrar en línea y es fácil encontrar un socio que comparta las mismas expectativas. Hoy ya no necesita ser una relación permanente. Muchos buscadores están interesados en una experiencia rápida, para satisfacer necesidades físicas y cumplir fantasías. Las aplicaciones de sexo para el teléfono inteligente hacen posible configurar tales citas sexuales en un abrir y cerrar de ojos y encontrar una pareja sexual en muy poco tiempo, incluso sin tener que deambular por barras individuales.
¿Sufre el amor?
El sexo rápido y la satisfacción rápida parecen haberse convertido en una consideración importante para muchas personas cuando se trata de relaciones. Sin embargo, todavía hay personas con inclinaciones románticas que quieren combinar sexo y amor. También existe la posibilidad de hacer esto en Internet. A la hora de buscar pareja de por vida, puedes utilizar perfiles psicológicos para elegir una pareja con la que tengas mucho en común. Si hay una chispa química en una reunión, nada se interpone en el camino de una relación equilibrada y el control hormonal se encarga de otra cosa. Por supuesto, es importante cultivar el aspecto del romance y también elegir lugares para las reuniones que sean atmosféricos, especialmente si se han organizado con aplicaciones de citas.


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Das Ideal der Schönheit und das Phänomen seiner Anziehungskraft auf andere Menschen ist in jedem Kulturkreis vorhanden und die Forschung danach reicht viele Jahrhunderte zurück. Aktuell ist die Attraktivitätsforschung auf dem Stand, dass es sehr viele Merkmale für das Attraktivfinden einer Person gibt. Man kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass Durchschnittlichkeit als attraktiv empfunden wird. Lagert man mehrere Gesichter übereinander, dann ist der Durchschnitt jeweils als attraktiver bezeichnet worden als die Einzelfotos. Ebenso spielt die Ähnlichkeit der zu beurteilenden Person und der beurteilten Person eine große Rolle. Unter normalen Bedingungen werden von Männern die ähnlich aussehenden Frauen als attraktiver eingeschätzt. Stehen sie unter Stress, dreht sich das Ergebnis um. Auch die Makellosigkeit der Haut spielt eine große Rolle, genauso ist die Meinung vorherrschend, dass ein kindlich aussehendes Gesicht bei einer Frau für höhere Attraktivität sorgt. Weniger gut erforscht wurden die Faktoren, die ein Männergesicht attraktiv machen. Das männliche Aussehen eines Gesichtes führt nicht zwangsläufig zu einer höheren Attraktivität. Möglicherweise hat dies damit zu tun, dass Männlichkeit auch mit negativen Eigenschaften, wie beispielsweise Machismo, Aggressivität und Untreue assoziiert wird. Schönheitsideale allgemein sind dem Wandel von Geschmack und Mode unterworfen, weshalb sich die Ideale von Zeit zu Zeit und von Kultur zu Kultur stark unterscheiden.
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